Was du über Motivation, Geld & Erfolg wissen musst | Episode #3 mit Mario Lochner

Transkript

Niclas: Also Mario, ganz herzlichen Dank, dass du hier bist zum Podcast. Ich freue mich riesig, dass es einfach geklappt hat. Vor allem auch, weil du sofort gesagt hast: Ich mein Buch vor, bin sofort dabei. Zuschauer und Zuhörer werden dich vor allem kennen, von deinem YouTube-Kanal und von deinem Podcast: „Mission Money“. Super erfolgreich, 150 000 Abonnenten. Steigende Zahlen. Du hast Leute wie Dirk Müller und andere dabei. Wahnsinn, ich bin auch ein riesen Fan davon und auch einer der 155.000 Abonnenten. Aber zum Thema: Du hast ein neues Buch geschrieben, und zwar Dinge, die du mit 20 gerne über Geld, Motivation und Erfolg gewusst hättest. Und ich habe jetzt gestern Abend dieses Buch fertiggelesen und musste so oft schmunzeln, vor allem, weil viele der Passagen. Ich will nicht sagen identisch geschrieben habe in meinen Büchern, sondern sie anlehnend waren und ich mich einfach so selber identifizieren konnte und gemerkt habe: Okay. Das ist cool, das ist richtig cool. Ich finde das Buch richtig gut, deshalb freue ich mich so sehr, dass wir darüber sprechen können. Lass mich daher mit der ersten Frage gleich beginnen. Wie kommt man da drauf, ein Buch zu schreiben? Jetzt mal von Autor zu Autor?

Mario: Ist eine gute Frage. Danke. Erst mal, freut mich sehr, hier zu sein, wie ich draufgekommen bin. Natürlich. Durch den YouTube-Kanal Mission Money hab ich mit drei Kollegen von Focus Money. Vor knapp vier Jahren haben wir damit angefangen. Das erste Video kam dann im November 2016. Und das ist wirklich mittlerweile ein großer Erfolg. Am Anfang hat es schon lang gedauert, gerade das erste Jahr. Man muss da noch mal ein bisschen Geduld haben. Da war von Anfang an das Motto Geld, Motivation, Erfolg. Also wir sind dein Kanal für mehr Geld und Motivation, Erfolg, das ist heute noch der Slogan, sozusagen das Versprechen an die Zuschauer. Diese drei Begriffe waren für mich immer elementar. Wir sind in erster Linie ein Kanal für Geld, für Aktien, für Börse. Aber da gehört sehr viel mehr dazu. Also gerade Börse ist eigentlich ein komplettes Mindgame, läuft komplett im Kopf ab, und da muss man sich auch sehr viele Fragen stellen. Wenn ich an die Börse gehen, muss ich mir erst mal fragen: Warum mache ich das eigentlich? Warum will ich mehr Geld? Wieviel Geld will ich eigentlich? Da muss man schon mal die Motivation klären, und man muss auch einfach viele Denkfehler vermeiden. Selbst wenn man die kennt, ist es schwer die zu vermeiden. Und deswegen war es mir wichtig, erst mal den Leuten sagen, dieses rationale Denken ein bisschen zu zeigen bzw. einfach meine Fehler zu zeigen, die ich gemacht habe. Denn ich musste leider auch sehr viel Schmerz, Schmerzensgeld, Lehrgeld zahlen, weil ich schon früh angefangen habe, auch mit 16 schon die erste Aktie gekauft. Aber ich hatte damals ja quasi mit 16 gar kein Wissen, mit 20 ein bisschen Wissen. Aber ich hätte halt einfach gerne das gewusst, was ich jetzt schon weiß. Ich weiß immer noch sehr wenig, glaube ich. Man kann noch sehr, sehr, sehr viel lernen. Ich werde dann auch erst 33 im Mai. Also ich glaube, da gibt’s noch viel zu lernen in diesem Leben. Aber ich hätte halt das, was ich jetzt aufgeschrieben habe. Hätte ich schon sehr, sehr gerne mit 20 gewusst, dann wäre ich jetzt schon sicherlich weiter und auch finanziell sicherlich weiter.

Niclas: Ich finde es super, dass das heutzutage Menschen sagen. Ich möchte das wissen, was ich jetzt irgendwie gewonnen habe über die letzten Jahre, was mich auch irgendwo hingeführt hat. Sei es jetzt Erfolg, wie auch immer wir das definieren wollen, dass man, dass man das teilt. Du hast in deinem Buch ein Paragraphen gehabt, wo du von einem geschrieben hast, der dir, nachdem du in die Kamera aus hattest nach dem podcast gesagt hat. Ich höre nur den Leuten zu, die extrem viel Geld haben und reich sind, und nur den höre ich zu, weil nur die können mir was beibringen. Das ist ja sehr eine sehr einseitige Sicht auf Erfolg, weil Erfolg ist ja eben nicht nur Geld. Und das schreibt du auch, und das finde ich gut, weil du hast in deinem Buch geschrieben: Geld ist extrem wichtig unterzeichne ich sofort ganz genauso super wichtig, super wichtig, aber eben nicht alles. Aber auf der anderen Seite? Ohne Geld ist alles fast nichts. Wenn du dann auch noch die Gesundheit nicht hast, bist du gar nichts. Ich finde es wichtig, dass man heutzutage hingeht und sagt: Okay, lass uns offen über Geld sprechen. Das ist ja auch einer der Dinge, die Mission Money macht, weil in der Schule. Was haben wir gelernt über Geld? Wir haben gelernt Tabuthema darf nicht drüber reden und böse, böse, böse und bloß nicht drüber reden. Und dann kam irgendwie. Komischerweise hab ich das Gefühl gehabt, in den sozialen Medien so dieser Gegenstrom. Leute kamen, die gesagt haben Ich zeig dir, wie du 3000 Euro Monat verdienst.

Mario: Das ist natürlich auch nicht unbedingt das Beste.

Niclas: Um Gottes willen. Ich finde dein Buch deshalb so gut, weil es so authentisch ist, so authentisch und so wirklich und sagt Okay, lasst uns mal wirklich über Fakten sprechen und nicht über irgend so ein Quatsch. Du hast geschrieben Reisen sind die neue Rolex und ein spannendes Leben auf Instagram der neue Porsche. Ich hab mich so was von weggeschmissen, weil das eine ganz neue Ansicht ist auf Erfolg in den 90er Jahren war Erfolg, ja Nadelstreifenanzug ohne Krawatte und Erfolg an der Börse und immer nur denen über ihr Geld. Jetzt ist es mehr so Prestige nach außen, Instagram, Facebook, das Social Media allgemein und reisen und zeigen, was man hat. Inwieweit, glaubst du, hat sich auch das Mindset zu dem Thema Erfolg bei Menschen, aber vor allem jungen Menschen in dieser Beziehung geändert?

Mario: Da hat sich schon einiges geändert. Aber es ist vielleicht auch nur so ein bisschen auf den ersten Blick. Klar, wenn ich reisen will, muss ich nicht unbedingt reich sein. Ich habe auch ein Kapitel geschrieben, das heißt Was würdest du tun, wenn du schon reich wärst? Das ist so ein gerne eine Frage, die ich stelle. Das ist nichts Neues. Aber das muss man sich auch immer vergegenwärtigen, weil das Problem ist bei vielen Menschen, dass die ihr Leben lang träumen. Ja, das würde ich machen, wenn ich dann irgendwann mal, wenn ich mal Zeit habe oder wenn ich mal reich bin, irgendwann, hoffentlich vielleicht oder auch nicht. Man muss halt viele Sachen oder kann viele Sachen schon anschieben, auch wenn man jetzt nicht reich ist. Klar, man sollte gucken, dass man ordentlich verdient, und man sollte es auch nicht sein ganzes Geld rausschmeißen. Um Gottes willen, das ist auch sehr, sehr gefährlich, weil dann limitiert ich mich natürlich auf lange Sicht auch wieder, wenn ich als 20-Jähriger jetzt alles verprasse. Aber ich glaube, man darf sich nicht in die Tasche lügen, denn die Jugend hat ja auch ganz gern ein iPhone. Das kostet ja auch Geld. Es ist jetzt nicht so, dass es gar nichts Materielles mehr ist, hat sich ein bisschen verschoben. Ich glaube, die Dinge sind einfach mehr emotionaler aufgeladen. Es ist einfach mehr Storytelling dahinter. Früher war es halt einfach nur viel Geld, oder? Die Rolex hat sicherlich schon mehr Storytelling. Das ist jetzt ein bisschen plakativ gesagt, das Auto ist halt einfach. Das sind mehrere Gründe. Das mag umwelttechnisch sein. Mag sein, dass man mittlerweile mit dem Auto im Stau steht, gerade in den großen Städten, das da teilweise fast angenehmer ist, U-Bahn zu fahren, oder dass ich einfach keinen Parkplatz finde. Das sind natürlich viele Gründe, die diese Generation Y hat. Ich würde es nicht sagen, dass die unmaterialistischer geworden ist. Das würde ich so nicht unterschreiben. Aber anders also man lebt glaube ich gewisse Dinge einfach mit sehr viel Bedeutung auf, und das ist mir auch ganz wichtig, dass man das auch versteht und dass man das auch für sich selber nutzen kann. Dieses Storytelling und auch diese Emotion. Da ist ja Apple ein super Beispiel, wie Apple uns dazu bringt, für ein Telefon mehr als 1000 Euro zu zahlen, das wahrscheinlich. Wie viel wird das wert sein? 150 Euro? Das ist natürlich Wahnsinn. Eigentlich müsste man sagen Jeder, der das kauft, ist bescheuert. Aber es kaufen halt sehr viele, und ich kaufe auch gerne, und ich bin auch zufrieden damit. Also ich mag mein iPhone, und das ist einfach dieses gute Storytelling, weil Apple ein sehr gutes Warum hat. Weil sie uns einfach diesen Geist verkaufen und weil man dann eigentlich schon wieder so eine Community hat. Es gibt sogar Studien dazu, dass iPhone attraktiver macht, wenn man selber ein iPhone hat, dass man dann schon irgendwie registriert. Der andere hat auch ein iPhone. Das ist ja genauso. Wenn man jetzt eine schöne Uhr hat, dann guckt man vielleicht mal was hat der andere für eine Uhr. Das ist dann schon ganz was anderes. Und das ist, glaube ich, sehr, sehr wichtig, das zu verstehen. Und das kann man auch nutzen. Ob ich das jetzt auf Instagram für mich nutze, um mir eine persönliche Brand aufzubauen? Bei einem Podcast, bei einem Youtube-Channel oder wenn ich sogar ein Unternehmen habe. Das will ich bekanntmachen, wenn ich einfach eine gute Story habe und den Leuten verkaufen kann. Warum das gut ist? Dann sicherlich Nachhaltigkeit, was man sehr gut spielen kann. Das klingt vielleicht ein bisschen berechnend, aber man kann ja auch was Gutes damit anstellen. Aber man muss den Leuten das dann natürlich auch zeigen und klar machen und Emotionen bei ihnen auslösen und ihnen dann einfach verklickern, warum das eine geile Sache ist. Das ist schwer zu sagen. Das ist eine geile Sache. Ich muss Ihnen halt zeigen Warum ist es eine geile Sache? Da gibt es einen sehr schönen Satz. Show it dont tell it. Ich kann viel erzählen, aber wenn ich es Ihnen zeige bzw. Beweise durch Taten und Emotionen auslöse, dann bringe ich sie auch eher zum Handeln.

Niclas: Du hast ja auch in deinem Buch dieses Warum, wovon du sprichst. Ich erinnere mich an Simon Sinek. Der hat ja auch ein super Buch geschrieben zu dem finding your why, du hast geschrieben von diesem Unfall im Frühjahr gehabt hast. Du hast den Blick auf dein Leben, auch auf Erfolg und auf alles, was du machst, verändert hast und damit auch dein warum so ein Stück weit auch geändert oder sagen wir mal, gefestigt hat. Vielleicht kannst du da was erzählen.

Mario: Das war in Thailand noch gar nicht lange her. Letztes Jahr im Februar muss es gewesen sein, Februar, März, und da bin ich mit meiner Freundin auf einer Landstraße, wunderschönen Nationalparks oder hingefahren, mit einem alten Pick up. Das war nicht die beste Karre, da musste man schon wirklich den Gang so rein prügeln. Ich weiß auch nicht, ob das Reifenprofil das Beste war und die Bremsen gut. Für die Zwecke war es eigentlich super. Und dann kam es dazu, dass auf der Gegenfahrbahn kam ein Lkw, und der wurde dann überholt. Und der Überholer hat etwas knapp überholt und hat dann auch keine Anstalten gemacht, entweder Gas zu geben. Er kam halt dann auf unserer Fahrbahn entgegen. Er hat weder Gas gegeben noch gebremst, und dann bin ich halt irgendwann ein bisschen auf die Bremse gestiegen und dann ist diese Karre ausgebrochen und dann gab’s eigentlich nicht mehr viele Optionen, denn in einen LKW rein zu fahren, das wäre schlecht gewesen. Dann konnte ich nur noch ein Graben runterfahren. Das Gute war: Es war kein sehr, sehr, sehr tiefer Graben. Aber es war auch nicht ganz optimal. Da waren sehr viele Bäume, die haben uns dann gebremst. Und unterm Strich Wagen war komplett Totalschaden. Aber uns ist eigentlich wirklich nichts passiert. Ist ein blauer Fleck aber wirklich gut gegangen. Aber es war schon so ein krasses Erlebnis. Es hätte richtig schiefgehen können, und wir haben uns dann bei der Mietwagenfirmen beschwert, angerufen und uns einen neuen Wagen zur Verfügung gestellt, der uns dann gebracht hat. Das hat wirklich einen halben Tag gedauert, weil wir dann im Nichts auf einer Polizeistation saßen. Das war wirklich eine ganz absurde Geschichte. Und als er uns dann den Schlüssel gegeben hat, der war wirklich bleich der Mann, der den Unfallwagen gesehen. Und er war sich sicher, dass wir tot sind. Das war schon gut demoliert, das Auto, und das war schon ein krasses Erlebnis. Und danach sind wir. Ich hab mir gedacht, jetzt wirklich noch mal dasselbe Auto steigen war schon komisch. Und die erste halbe Stunde? Ich bin mir noch nie so vorsichtig Auto gefahren und noch nie so intensiv, dass man wirklich jede Bewegung links gegen Fußgänger. Also muss ich jetzt bremsen oder nicht. Das war sehr intensiv, danach sind wir in den Nationalpark war toll und haben dann noch so eine Bootsfahrt gemacht. Und da habe ich auch mal gemerkt, wie wichtig das ist, wenn man wirklich so ein Erlebnis hinter sich hat, wie bewusst man dann auf einmal alles wahrnimmt und man stürmt sonst so oft durchs Leben. Ich habe mir das auch öfters schon gedacht. Wenn man früh ins Büro gegangen ist, guckt man Häuser an, und warum ist mir das jetzt, nach fünf Jahren, eigentlich zum ersten Mal bewusst aufgefallen, wie dieses Haus eigentlich aussieht, das man sich öfter mal wirklich dieses bewusst machen? Klar, wir sind alle beschäftigt, und wir wollen alle mehr, und wir müssen alle Gas geben, und das ist ganz wichtig. Aber man muss, glaube ich, schon manchmal einfach noch einmal fünf Minuten am Tag sind, sich bewusst machen und sich dann auch neu erfinden. Man kann es auch nutzen, wenn man solche Grenzerfahrungen hat. Das muss natürlich nicht sein, aber ich glaube, jeder hat solche Probleme. Ich hatte zum Beispiel auch eine ähnliche Erfahrung mit Drüsenfieber. Das ist schon länger her, da gings mir wirklich richtig dreckig in meinem Leben. Ich hatte noch nicht mal so eine richtige richtige Grippe, dass ich nicht mehr aufstehen konnte. Aber da war ich wirklich komplett im Eimer, und da hatte ich so einen Tag, wo ich mir gedacht, wenn ich jetzt sterben würde, es mir auch wurscht, weil ich einfach keine Kraft mehr habe, ist jetzt natürlich ein bisschen übertrieben. Aber ich war komplett platt, da habe ich mir dann in diesen Tagen vorgenommen, wenn das jetzt wieder weg ist, wenn ich wieder Sport machen kann. Ich will einfach fitter und gesünder werden als zuvor, heißt nicht, dass ich komplett ungesund war. Aber ich hab mir gedacht, es muss einfach besser werden. Ich will nie wieder so eine Schwäche erleben. Ich habe mich da so ohnmächtig gefühlt. Und da bin ich auch schon ein halbes Jahr später Halbmarathon gelaufen, zum zweiten Mal ein gutes halbes Jahr später. Im November hatte ich es Im Juni war der Halbmarathon, Ende Juni und 15 Minuten schneller als beim ersten Mal. Das ging tatsächlich echt gut, und es war auch irgendwie. Ich habe schon trainiert, aber irgendwie ja das Gefühl, es war sehr viel Kopfsache. Da war so eine gewisse Wut im Bauch, und ich will das jetzt einfach. Ich will jetzt einfach mehr rausholen aus diesem Körper. Ich beschreibe das auch im Buch ganz schön mit Andre Agassi. Der hatte auch so ein Erlebnis, der war wirklich schon weit oben. Aber er hatte einfach viele Probleme, hatte auch Ehe Probleme mit Brooke Shields damals und hat dann halt auch einfach viel gesoffen, ist dann richtig abgestürzt. Da gab’s einen sehr schönen Vorfall damals die Tochter von seinem Trainer, die hatte. Es war ein Autounfall, wo er dann auch so ein Reset hatte, wo er gemerkt hat: Okay, ich will in meinem Leben Tennis spielen. Aber er hat das alles eigentlich in Frage gestellt. Ich habe schon gewonnen und hat alles versoffen, war am Boden. Dann hat er gemerkt Okay, irgendwie. Diese Liebe dazu zu seinem Trainer damals und zu diesen Angehörigen, die ihm wichtig waren. Okay, ich muss jetzt einfach wieder auf die Beine kommen. Ich kann jetzt Tennis, ich kann das. Ich habe vielleicht nicht mehr so viel Bock wie früher, und der Vater hat mich früher dazu gezwungen. Ich fühle mich da vielleicht ein bisschen reingedrängt. Aber ich kann das einfach nutzen, um noch Geld zu verdienen, um einfach ein Vorbild zu sein und dann auch einfach anderen Menschen zu helfen. Und das fand ich auch ein sehr schönes Beispiel, dass es einfach so Punkte gibt, dass man auch wirklich Phasen im Leben hat, wo man einfach mal auf die Schnauze fällt, wo man wirklich Schmerz erleben musste, den man vielleicht gar nicht aushält. Aber dass man das dann auch wieder nutzen kann in diesem Moment, ist es wahrscheinlich auch gar nicht klar. Aber man muss dann vielleicht gar nicht diese Angst haben, wenn man im Nachhinein wird sich dann schon zeigen, dass man da vielleicht ein paar andere Weichen stellt und härter macht. Und wenn man da wieder rauskommt, dann kann das auch eine sehr, sehr gute Sache sein.

Niclas: Ich finde das ja nicht nur authentisch, sondern auch gut, dass du diesen Leidensweg ansprichst in deinem Buch. Weil komischerweise du schreibst jetzt erfolgreich werden will, sollte niemals auf die Erfolgs Lüge hereinfallen. Geiler Satz, hab den total gefeiert, fast vor Freude ausgebrochen. Ich habe das Gefühl, wenn von Erfolg gesprochen wird oder wenn ich lese super viel, wenn ich über Erfolg lese und alles ist supertoll und alles strahlt und Geld hier und da hier Taschen und Autos und Rolex-Uhren und blablabla. Aber eigentlich ist der Weg eben nicht shiny, sondern der ist steinig. Der tut weh, tut richtig weh. Man muss leiden. Man muss ja diese harten Zeiten durchgehen, viel mehr Ausdauer beweisen und durch viele, viele Täler durch, wo man eben nicht gerade Hochphase erlebt, sondern es ist eigentlich. Die meiste Zeit ist man unten, und man weiß es nicht, und dann kriegst du wieder einen Setback hast einen kleinen Erfolg. Jetzt kommt es aber wieder auf die Fresse, fällst wieder zu Boden, und ich finde das super, dass du einfach deine Story geteilt hast. Du musst unten anfangen. Du fängst eben nicht an mit super viel, und alles ist toll. Und das wäre auch einer der Dinge gewesen, die ich hätte gerne mit 20 und mit 19 gewusst. Vor zehn Jahren. Ich hätte gern vor zehn Jahren jemanden gehabt, der mir gesagt, dass die nächsten zehn Jahre ist nur Arbeit, nur auf die Fresse, richtig hart. Du musst so viele Dinge erdulden und erleiden. Aber wenn du dadurch gehst, dann komischerweise hab ich Anfang Anfang meiner 20er gedacht, ich muss das Ganze erschaffen, damit ich dann xy habe, sei es mit Anzug, Auto, Penthouse. Und ich habe erst später gemerkt, es geht eigentlich gar nicht so sehr um das Ziel. Es ist eigentlich mehr der Weg und deshalb so gut, weil du gerade den Halbmarathon angesprochen hast, weil beim Halbmarathon keiner denkt beim Halbmarathon ans Ziel. Du denkst gerade nur an den Moment, wo du am Laufen bist, und du bist am Laufen und du, und deine Beine tun weh, und du stirbst. Aber du läufst und läufst und läufst weiter. Und ich glaube, das ist eine der Hauptpunkte, in der zu diesem Thema Motivation auch am Anfang des Buches beschreibst gegen sich selbst kämpfen. Und das ist am Anfang gesagt Du hast ja auch mit Mission Money mit dem Thema Geld zu tun. Und Börse ist ja neun und neunzig komma neun Prozent nur Mindset. Es ist nur Emotionen. Du hast das in deinem Buch beschrieben mit einem Beispiel aus Chicago Sun-Times, mit den Kapuzineraffen, die sich hingestellt hat, das wusste ich zum Beispiel nicht, fand ich super. Darum ging es, dass man tatsächlich oder ganz ehrlich erklären du das. Am besten mit den Kapuziner.

Mario: Ja, das ist, glaube ich, auch Teil des Erfolgslüge, weil man natürlich immer auf die Ergebnisse schaut. Da muss man immer ein bisschen aufpassen. Ich finde es grundsätzlich super, ich mag es ja selber auch gerne. Natürlich schaut man drauf Wer ist erfolgreich? Was kann ich von ihm lernen? Und das ist ein ganz toller Weg, und das mache ich auch. Das mache ich auch in einem Buch. Und das machen wir auch bei YouTube. Aber man muss immer ein bisschen aufpassen. Man muss sich mal mit dem Prozess dahinter anschauen, was du aussagt. Es heißt jetzt nicht jeder, der unbedingt Geld hat, der alles richtig gemacht hat. Und das beste Beispiel sind die Affen. Es gab schon mehrere Beispiele, wo Affen Aktien ausgesucht haben und die anderen tatsächlich. Das ist jetzt natürlich auch wieder Cherry Picking. Ist natürlich auch ein Beispiel, sehr viele Affen haben es wahrscheinlich auch nicht geschafft. Aber es gab schon in Russland gab es einen Fall und bei der Chicago Sun-Times, der hat sogar mehrere Jahre den Markt geschlagen. Hat er dem den Kursteil da hingelegt, wo die Aktien stehen. Bleistift in die Hand gedrückt, und dann hat sich der halt einfach, was er am deutlichsten markiert hat oder wo man sich einbilden konnte, hat er markiert. Die wurden halt dann gekauft, sozusagen diese Aktien, und der hat tatsächlich den Markt geschlagen. Ich habe sogar ein paar Jahre in Folge, und das muss man sich mal vorstellen, wenn man jetzt, wenn man jetzt die Leute fragt. Ich habe jetzt drei Fondsmanager im Angebot. Der erste und der zweite hat die Performance des Markts geschlagen, und der dritte hat den Markt nicht geschlagen. Welchen nimmst du? Dann würden wahrscheinlich die meisten sich für den Affen entscheiden. Das kann schon mal funktionieren. Aber wenn man es wüsste, würde man es natürlich nicht machen. Erfolg ist natürlich auch immer eine Sache, die sehr kompliziert es sind Kleinigkeiten. Ich habe es auch wirklich ganz plakativ mit einem Fußballspiel beschrieben. Das war letztes Jahr in Manchester City gegen Tottenham Hotspur ManCity in der letzten Minute weitergekommen. Ein paar Einwechslungen von Guardiola die strittig waren. Und alle jubeln. Stadion rastet aus. Und dann auf einmal Video Schiedsrichter. Nee, doch nicht, zwei Zentimeter im Abseits gewesen. Ich meine, es sind zwei Zentimeter, und man kann sagen, vor 2 Jahren hätte es kein Videoschiedsrichter gegeben. Vor fünf Jahren wär Guardiola der Held gewesen. Wie genial hat er gewechselt. Wie mutig in letzter Minute weitergekommen. Und so halt jetzt, zwei Centimeter im Abseits gestanden, ausgeschieden. Und so ist er jetzt nicht der Depp. Aber es redet jetzt keiner über seinen großen Erfolg, sondern redet jeder über den Erfolg vom anderen Trainer. Und wie kann man da jetzt sagen Okay, der eine Trainer hat alles richtig gemacht, der andere hat alles falsch gemacht. Das sind wirklich, wenn es um Millimeter geht, um Sekunden geht. Das ist natürlich sehr, sehr schwierig. Und ist das Resulting ein großes Problem, das man nur auf die Ergebnisse schaut. Das machen Pokerspieler, die machen das nicht gerne, sondern verweisen gerne drauf. Man kann auch mit 2 Assen im Poker verliert man halt auch regelmäßig. Aber trotzdem wie bei den Börsen. Man muss sich halt ein klar machen, handle ich richtig?. Selbst wenn ich richtig richtig handele, werde ich ab und zu verlieren. Beim Poker an der Börse geht es auch runter. Es ist halt immer sehr wichtig, eine Strategie zu fahren und nicht den Leuten auf den Leim zu gehen. Und die Fehler hab ich ja selber gemacht, dass man einfach mit 20 zu schnell will und dann denkt Ja, das muss doch schneller gehen. Ja, es gibt schon Abkürzungen, und es gibt sicherlich auch Abkürzungen, wenn du die mit 20 einhältst, dass du dann mit 30 sehr viel weiter sein kannst, als andere. Über Nacht wird es sehr, sehr schwierig.

Niclas: Du hast geschrieben, eine Überschrift von einem deiner Kapitel traue niemanden. Vor allem, nicht dir selbst. Fand ich so richtig gut, denn du hast absolut recht. Ich habe darüber nachgedacht. Und ja, es ist so, weil deine Gefühle spielen ja immer wieder rein und sagen, nimm das oder jedes, und dann hast du auch gleichzeitig diese ganzen Wünsche, die jeder Mensch hat, kommen ja zwangsläufig mit dazu. Die dann sagen okay und sagen Ja, nimm diese Abkürzung, von der du gerade gesprochen, nimm das oder macht das Leichte oder jenes. Ich habe bisher in den letzten zehn Jahren oder in den letzten 15 Jahren nicht eine einzige Abkürzung gesehen, die wirklich zu nachhaltigem, nicht schnellem Erfolg, schnelles Geld, sondern nachhaltigen Erfolg und nachhaltig meine monetären Erfolge führte. Keine einzige, aber dennoch. Die Menschen lesen irgendwas, springen drauf an und sagen Ich muss das jetzt haben und können sich in dieser Geduld einfach nicht üben. Ich glaube aber auch, dass das das Problem ist unserer heutigen Zeiten noch mehr als, sagen wir mal, vor 50 oder vor 100 Jahren, weil du heute alle Möglichkeiten hast, diese Schnelllebigkeit der Welt der Globalisierung, Industrialisierung, Digitalisierung, blablabla einfach wahrzunehmen und sofort darauf zuzugreifen. Mache ich, mache ich, mache. Ich mache das, weil alles sofort da ist, und dieser Verzicht, der manchmal da ist, oder sich zurückzunehmen und zu sagen Okay. Geduld, Geduld. Nach wie vor aber erst einmal lernen und sich selber verbessern an der Persönlichkeit zu entwickeln, den Weg mehr zu beachten. Wie du ja auch gesagt hast Resulting halte ich auch für absolut wichtig. Du hast z.b. Ich zitiere nochmal aus seinem Buch: Done is better than perfect. Absolut. Versuch, nicht perfekt zu sein, versuche nicht, das perfekte Ergebnis auf den Tisch zu kriegen. Aber mach einfach. Dieser Tipp kam zum Beispiel von dem Sherlock hast du in deinem Buch geschrieben. Aber dann ist klar geworden Okay. Sherlock Holmes ist jemand, den du kennst, aus deinem Privatleben, der dir Tipps gegeben hat. Absoluter Querdenker ist Gib uns gerne so zwei, drei Learnings mit, die du in deinem Buch beschrieben hast von Sherlock.

Mario: Sherlock ist einfach jemand, der immer komplett rational ist. Klassischer Fall an der Börse. Das habe ich auch grafisch dargestellt. Man kann das eigentlich mit diesen zwei Systemen ganz gut begründen. Das hat ja auch Kahneman schon öfter beschrieben. Also im kalten Zustand wissen wir alle, was zu tun ist, zum Beispiel an der Börse. Die Kurse sind steigen gerade alles wunderbar. Dann wissen wir alle ganz genau, was zu tun ist. Wenn die Kurse da mal fallen, dann werden wir nicht nervös. Und wenn sie dann weiter fallen, dann haben wir noch etwas übrig. Dann können wir eben nachkaufen. Ist auch kein Problem. Zustand 1 Der Sherlock Zustand, und den haben wir auch alle. Zustand 2 der Hotstate sozusagen. Als erstes der Cold state, wenn wir sozusagen kalt entspannt sind. Der hot state ist dann, wenn die Emotionen kommen. Wenn es dann soweit ist, dann bleibt mal cool. Das ist genauso, wenn du jetzt sagst wie mit dem Autofahren nach dem Motto theoretisch, wenn das und das passiert bei Aquaplaning nicht bremsen. Wenn dann Aquaplaning ist, dann versuchen, mal ganz cool zu bleiben. Ist das das Problem, dann kommt dieses automatische Handeln. Dann übernimmt halt nicht mehr der rationale Verstand, sondern übernimmt der Autopilot. Und da habe ich Sherlock mit drin, der dann einfach genau immer antizyklisch handeln würde an der Börse. Was sagt er, wenn die Aktien teurer sind, wo alle sagen Aktien sind in. Dann würde er eher verkaufen. Und wenn die Aktien dann runter krachen, um Gottes willen, ja, da muss ich raus. Nie wieder. Dann würde er sagen Ich habe vorher schon verkauft. Jetzt habe ich mein Geld. Hier kaufe ich billiger. Jetzt mal ganz plakativ gesagt Das ist in der Theorie auch immer sehr einfach gesagt. Das ist jetzt mal veranschaulicht. Und Sherlock ist auch jemand. Wenn es ein Problem gibt. Also, wenn ich mir Gedanken gemacht habe Wie schreibe ich das Buch? Soll ich ihn einbinden? So als weise Person, als Genie? Ohne Empathie habe ich, glaub ich, beschrieben. Also nicht unbedingt sympathisch, aber halt einer der schwierigen Fragen dann sozusagen die schlauen Tipps geben kann Was mache ich denn jetzt? Wie schreibe ich das Buch? Wie emotional, wie persönlich interessiert das die Leute, wenn ich jetzt persönliche Geschichten erzähle? Oder wollen Sie mehr sachlich haben? Die Felsmetapher ist ganz schön nach dem Motto Wenn du ein Problem vor dir hast wie ein Fels, dann jammern nicht und bewundere den Felds, sondern klettere auf den Fels rauf und guck runter und geh einfach den Schritt, wie du gesagt hast, mache einfach, schau, dass du vorwärts kommst du jetzt nicht das Problem nicht bewunderst und dich davon erschlagen lässt, sondern geh dem Problem entgegen und suche nach Lösungen oder gib auch dem Unterbewusstsein die Chancen, Lösungen zu suchen, indem du einfach ins Vorwärts handeln kommst. Und das ist eigentlich so typisch Sherlock. Es sind so viele Beispiele, wie man rational einfach denken muss, aber es wird auch mal widersprochen. Ich hab das schon angesprochen mit den Geschichten. Man muss auch aufpassen, dass Menschen nur mit Rationalität wird man sie auch nicht kriegen. Es versteht zwar jeder, aber man muss dann auch wieder schauen, dass man was mitgibt, was sie verstehen. Gerade an der Börse ist das sehr wichtig, gerade für Anfänger, dass man halt einfach Geschichten erzählt, dass man das runter bricht, dass man nicht nur mit Zahlen hantiert. Und das ist natürlich auch fürs Business wichtig. Wie gesagt Emotionen auslösen will, bei Leuten ein, wenn ich ihnen ein Produkt einfach näherbringen will, den Benefit klarmachen will, dann muss ich auch irgendwie vielleicht mal eine Geschichte erzählen. Da gibt’s ein sehr schönes Beispiel zum Thema Rationalität, es soll mal einen Mann gegeben haben, der die Story erzählt, dass die Welt auf einer riesigen Schildkröte ruht. Der andere hat gesagt er soll runterkommen. Eine noch größere Schildkröte. Und dann hat der Mann gesagt, es sind Schildkröten bis ganz nach ganz unten. Das Problem ist jetzt Wir wissen alle, dass das Schwachsinn ist. Aber was willst du dagegen sagen? Was willst du jetzt? Was willst du jetzt rational entgegnen? Das ist ein klassisches Beispiel. Und das ist eben wichtig, dass wir sehr rational herangehen an viele Dinge. Wir dürfen uns auch nicht verrückt machen, was du vorher auch angesprochen hast mit diesem Leiden, mit diesen Weg gehen. Sich nicht selber über den Weg trauen. Man hat natürlich auch gerne mal diese Stimme im Kopf. Es ballert mittlerweile so viel ein Instagram, YouTube. Es ist einfach gefühlt ständig irgendwas, was im Hirn im Unterbewusstsein da ist. Und manchmal hat man dann noch die Stimme im Kopf, die dann ständig Zweifeln sagt. Sollst du jetzt wirklich den Podcast starten? Sollst du jetzt wirklich das Youtube-Video machen? Sollst du jetzt wirklich das Buch schreiben? Ist das Buch gut genug, dass man oft auch diese Stimme so ein bisschen aus dem eigenen Kopf raus kriegt, dass man schon Selbstvertrauen hat, Vertrauen in sich, aber dass man auch nicht alles glaubt, was einem die Stimme im eigenen Kopf dann manchmal erzählt, gerade wenn man jetzt vielleicht nicht den besten Tag hat.

Niclas: Absolut. Ich stimme dir absolut zu, wenn ich du hast es gerade angesprochen. Soll ich jetzt dieses Buch schreiben? Wie viele Menschen mir schon gesagt haben. Ja, ich will auch irgendwann mal ein Buch schreiben. Ich habe jetzt die letzten drei Bücher geschrieben in den letzten vier Jahren. Ich muss sagen, kein einziges Buch davon ist perfekt. Ich hätte jedes Mal am Ende noch das verändern können und nochmal das verändern könnte. Ganz genau. Ich wäre niemals fertig geworden, sondern irgendwann heißt es einfach mal Mach. Ich habe letztens mit jemandem gesprochen, der hat mir gesagt: Kannst du mir ein Tipp geben ich will auch ein Buch schreiben. Bestimmt kann ich dir eins, zwei Tipps geben. Ich bin jetzt nicht der perfekte Autor. Dann sagt er. Ja, ich bin noch dabei, meine Kurzgeschichten zu schreiben. Warum schreibst du Kurzgeschichten? Ja, ich wollte ein bisschen üben. Scheiß auf deine Kurzgeschichten, setzt sich hin und schreibt dein Buch und keine blöden Kurzgeschichten. Wenn du ein Buch schreiben, schreib ein Buch. Wenn an du der Börse investieren willst, dann spiel nicht in irgendeinem Videospiel investieren an der Börse. Mach es gehe die Niederlage ein, weil eines ist hundertprozentig sicher, glaube ich. Aber das will irgendwie keiner hören, weil das eben dieses unangenehme ist, was du in deinem Buch schreibst.

Man wird einfach auf den Arsch fallen. Das ist ganz normal. Ich sage mal 95 Prozent der Zeit Niederlage, 5 Prozent der Zeit Erfolg. Na klar erinnern sich am Ende nur alle über den Erfolg, wenn es die zwei Millimeter Linie ist oder nicht. Der Erfolg ist da, und daran erinnern sich die Leute, aber an die Niederlage erinnert sich keiner. Und vor allem Wer will über Niederlagen reden, wer will schon vor allem über Niederlagen reden, wenn es um Geld geht? Im letzten Kapitel des Buches geht es ja tatsächlich nur um den monetären Aspekt, wo du viele grundsätzliche Sachen mal ansprichst. Und das habe ich total gefeiert, denn du sprichst Sachen an wie grundsätzlich mal Was ist Geld? Wie funktioniert das? Wie funktioniert der Wert, also Liquidität gegenüber gestellt zu werden, beispielsweise Sachwerten, aber eben auch so Dinge wie Budgetierung sprichst du an. Das hab ich total gefeiert. Warum? Nicht weil es so einfach ist, sondern weil es so essentielle Sachen sind. Wie oft höre ich Ich habe das immer wieder, wenn ich, wenn ich irgendwo was gehört habe, habe auf der Invest einen Vortrag gehalten. Dieses Jahr bin ich wieder da und halte einen Vortrag, und danach kam da ein Herr mir und sagte Ja, ich hab ihr Buch lesen. Das sind ja alles sehr die Standards, die Sie da beschreiben. Können Sie manchmal das fortgeschrittene Zeug geben? Sicher. Was hat Ihnen denn der Grundstandard gebracht? Gar nix. Haben Sie sie angewendet? Ja, aber ich will erst die fortgeschrittenen Sachen haben. Vergessen Sie das mit dem Fortschritt. Sie müssen immer die einfachen, simplen Dinge machen. Deshalb finde ich, ist ein Buch etwas erst mal vom Titel gut gewählt. Was hätte ich gern mit zwanzig gewusst? Was glaube ich zumindest. Jeder Student oder jeder, der eine Ausbildung heute ist, der anfängt, ins Leben einfach lesen muss. Da sind die grundsätzlichen Dinge drin, und das du beschreibst, ist so schön. Schreibt ja auch das ist kein Hexenwerk, sondern es sind die Grundlagen.

Mario: Es sind oft die einfachen Sachen, und die muss man dann durchziehen. Da sind wir wieder bei dem Thema, das der Herr über Nacht dann auch zu dir wahrscheinlich wollte, den ultimativen Tipp haben. Da gibt es auch sehr lustige Sachen. Wir kriegen auch manchmal Anfragen, wir kriegen ja sehr viele E-Mails mittlerweile, das ist eine gute Reichweite. Aber da sind auch Anfragen dabei, nach dem Motto Ja, kann ich mal bei euch. Ich könnte euch ein bisschen helfen. Können euch auch die Videos vielleicht schneller schneiden? Kann ich dann vielleicht mal mit, und vielleicht kann ich da ein paar Tipps abgreifen. Erstens machen wir ja so viel Content, wir reden so viel über Aktien. Ich leg dann ja auch offen, was ich für Aktien kaufe, was ich für Aktien im Depot habe. Natürlich wird es da vielleicht mal die eine oder andere heiße Aktie geben, die dann vielleicht mal ein Experte hätte. Aber wenn, dann würde er sie wahrscheinlich auch nicht dem Praktikanten oder wie auch nicht, sagen So, kauf die ich kaufe sie jetzt nicht, ich hab schon genug Geld. So wird es wahrscheinlich nicht laufen, und die Leute denken dann auch immer, dass es da so viel Geheimwissen gibt. Klar, es gibt schon Leute, die sind sehr, sehr tief drin in der Materie, die sind sehr, sehr gut. Und die sind natürlich auch die sind schlau. Die haben sehr viel Wissen, haben sehr viel Erfahrung. Aber das kannst du jetzt auch nicht in einem Tipp zusammenfassen. Ich kriege mittlerweile auch auf die Frage gestellt ich würde auch gerne einen YouTube da Kanal machen. Gebt ein paar Tipps, wie es mit dem Buch gerade gesagt hast. Klar kann man sich jetzt mit jemandem hinsetzen. Der kann sich jetzt ein Konzept vorstellen. Dann könnte man mit dem da dran arbeiten. Das kann man machen. Aber ich habe jetzt natürlich auch nicht die Zeit, irgendwie YouTube Kanäle hochzuziehen. Das ist jetzt nicht mein Job. Und Tipps? Klar, es gibt sehr viele Tipps, die einfachsten sind, wahrscheinlich wirklich Geduld haben. Auch bei YouTube. Du musst durchziehen, du musst vor allem konstant abliefern. Ist ein Algorithmus da, kann man nicht mal fünf Videos bringen und dann drei Monate nichts machen. Und dann macht es dann vielleicht mal wieder, wenn man Lust hat. Die Geduld ist natürlich immer wichtig, gerade wenn man jung ist für alle Sachen. Viele fühlen sich mittlerweile auch gehetzt. Instagram hat jeder mittlerweile drinstehen, jeder 14-Jährige gefühlt schon. Er ist jetzt selfmade, und er macht nächstes Jahr die erste Million. Das kommt durch diesen ganzen Network Marketing Schwachsinn. Das ist natürlich schon bitter, und in dem Alter weiß man das vielleicht auch alles noch nicht und fühlt sich dann da schon unter Druck. Heutzutage ist der Nachbar mit 15 Millionär, und ich kriege noch 10 Euro Taschengeld. Jetzt mal ganz übertrieben dargestellt. Ich glaube, viele fühlen sich dann schon, gerade wenn es ins Studium geht oder spätestens, wenn das Studium zu Ende ist, so unter Druck nach dem Motto Was bin ich jetzt für ein Versager? Ich bin noch nicht reich, und alle Welt redet davon und hat ein tolles Instagram Leben und hat dann vielleicht ein Auto, was dann aber sicherlich nicht gekauft, sondern nur geleast, es sehr wahrscheinlich auch auf Pump finanziert. Das ist halt sehr viel Schein und das Problem ist, dass man dann mit diesen Sachen hinterherrennt und dann vielleicht Risiken eingeht, die man gar nicht eingehen will. Eigentlich nur aus dem Gefühl raus Ich muss jetzt irgendwie mithalten. Und wenn man das mal loswird, dass man, wenn man das Ego rauslässt, wenn man wirklich das Gefühl hat, ich mache das jetzt nicht für andere, sondern ich gehe erst mal meinen Weg und schau wirklich, dass ich mich Stück für Stück in meinem Denken verbessere. Das ist mir ganz wichtig. Nicht nur, dass man Träumen nachjagt, dann dass man wirklich arbeitet und sich verbessert, auch wenns so langsam geht, langsam. Aber wenn man diesen Weg mal raushat, hat man das Gefühl hat Okay, ich kann langsam gehen, aber ich geh vorwärts, ich tu was, ich bin fleißig, aber ich geh langsam. Dann kann man, glaube ich, auch richtig gut werden, und das ist sehr, sehr wichtig.

Niclas: 100 Prozent unterschreibe ich sofort. Diese Kontinuität. Ich nutze es immer gerne mit dem Bücherschreiben als Beispiel, weil es im Endeffekt nichts anderes. Das du schreibst ein Buch als 350 Seiten Riesending, und du hängst auf jeder Seite schreibe ich, da schreibe ich das. Schreibe ich das nicht? Und dann, ein paar Seiten später revidiert du wieder. Aber eigentlich ist es keine Kunst, ein Buch zu schreiben. Ich mache es immer. Ich schreibe meine Bücher morgens zwischen fünf und halb sieben. Ich weiß jeden Morgen, anderthalb Stunden, zwei Seiten. Das heißt, ich kann mir rechnen, wenn ich 300 Seiten brauche ich, etwa so drei, vier Monate dafür, und zwar kontinuierlich schreiben jeden Tag. Und diese Kontinuität bringts beim Aktien Portfolio. Du brauchst ja Zeit. Dieser Prozess und das, was du ansprichst, finde ich so wichtig und noch so gut, dass dieser Druck stress mich übelst, vor allem bei jungen Leuten. Ich weiß nicht, wonach die Leute da da laufen. Muss das jetzt der Porsche sein. Muss das dieser Schein sein? Komischerweise. Also, mir ging es so. Als ich Anfang 20 war. Ich habe immer gedacht Okay, das brauche ich, bis ich irgendwann mal herausgefunden habe. Mitte 20, als ich dann auf diesem Level war, blablabla. Das macht dich nicht glücklich. Ich habe daraufhin alles verkauft, was oder fast alles verkauft, was ich hatte alles extrem reduziert und war auf einmal wesentlich glücklich. Besitz heute auch noch ein Auto, aber wenn es nach mir gehen würde, würde ich das auch wegschmeißen. Weil ich brauche es zwar aber eigentlich ohne ist viel entspannter und weniger Besitz, ist alles wesentlich entspannter. Deshalb ist einer der Gründe, warum ich kein Social Media ist, einfach nur Stress. Ich habe damals, als der Verlag gesagt..

Mario: Da beneide ich dich, ich, machs gerne, aber es ist ein extremer Stressfaktor, und man muss wirklich schon, was ich angedeutet habe. Man muss sich da sehr stark abkapseln von allem. Man darf sich da gar nicht irgendwie emotionalisieren lassen, und man darf sich doch gar nicht zu tief hineindenken. Man kann sicherlich ein paar tollen Leuten folgen, die auch tollen Content machen und vielleicht auch Freunden. Aber sonst sollte man sich jetzt gerade von diesen Figuren, die da einfach hochgradig inszeniert sind. Das sollte man sich nicht antun. Das ist auch nicht gut für ein Kopf.

Niclas: Absolut stimme ich dir vollkommen zu. Ich habe gesagt, ich habe auch mal diesen ganzen Social-Media Kram teilweise gehabt und dann auch pflegen müssen. Bei aller Liebe. Weg damit, alles gelöscht, alles weg. Gut, jetzt gibt’s noch den Podcast/ Videocast. Es ist so viel entspannter, ist so viel entspannter. Ich habe gern Mails, keine Frage. Und wo mir jemand schreibt, ich meine Frage oder Ich wollte, man muss kommentieren. Super, finde ich. Aber diese ganzen DMs und Chats und dann war es irgendwann Instagram. Und dann kam dieser Tictoc Kram raus.

Mario: Ja, da bin ich auch raus.

Niclas: Vor allem mal abgesehen davon, dass es nicht nur Druck erzeugt Wo fliegt die Zeit hin, wo fliegt die Zeit.

Mario: Ist ein totaler Zeitfresser.

Niclas: Damit zurück zu deinem Buch und deshalb die Schleife kriegen. Finde ich so gut, dass diese Geschichte geschrieben hast, wo du so ein bisschen auch dem Tod fast ins Auge geblickt hast. Deine Freundin hat gesagt So das war es jetzt. War es das Letzte, bevor ihr da den Abhang runter seid. Ich glaube tatsächlich, wenn man versteht, wenn man wirklich anfängt, dieses Prinzip du hast es in dein Buch geschrieben und es tatsächlich auch die Überschriften Kapitel aus meinem Buch Memento mori Du stirbst macht dir bewusst da drüber. Das Leben endet auf jeden Fall, egal wie jung du bist. Du wirst sterben. Mein Vater hat immer gesagt Wenn man jung ist, glaubt man, dass man ist unsterblich. Absolut. Aber wenn man versteht Okay, ich werde sterben, dann hab ich einfach keine Zeit dafür, mich an eine Playstation zu setzen oder über tiktok irgendeinen Bullshit zu veröffentlichen, sondern mein Leben verschwindet. Du hast es vorhin gesagt. Ich fand es richtig gut, dass du etwas gesagt hast. Man fühlt sich ohnmächtig. Absolut. Die Menschen sind so! Sie leben im Trott und das, was du auch gesagt hast, diese Achtsamkeit, dieser Moment, dass man wirklich sagt Okay, ich bin jetzt gerade voll hier. Und jede Gangschaltung und jeder Passagier, der hier von links nach rechts rüber geht und bist auf dem Boot und nimmst jede Welle, die vom Wind, du nimmst, du jetzt bewusst in diesem Leben lebst und dieses Leben auch einfach anders wahr. Und damit auch gleichzeitig natürlich die Niederlagen, die man auch feiert als auch die Erfolge. Ich finde es richtig gut, wie gesagt, ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerade ins Leben startet und sagt Ich will einfach was vom Leben haben. Ich will mehr haben, nicht im Sinne nur Materialismus, Materialismus. Ich will mir Erlebnisse, aber ich will das Leben nicht nur durchleben, sondern auch tatsächlich erleben. Deshalb finde ich ein Buch extrem gut, was dazu passt. Ich habe aber noch eine Frage, die geht in die Zukunft: Schreibst du noch was? Ist da was geplant?

Mario: Im Hinterkopf habe ich schon vieles. Ich lese auch sehr gerne. Das ist auch für mich. Mehr haben einfach mehr wissen. Mich macht das wirklich am glücklichsten, wenn ich alleine auf der Couch liege und einfach in Ruhe lesen kann. Das ist mittlerweile fast schon Luxus. Das klingt absurd. Im Zug lese ich auch gerne jetzt auf der Fahrt hierher immer ein Buch dabei. Mal hat man mehr Lust, mal weniger. Aber da bin ich dann schon wieder ein bisschen abgelenkt. Ich habe dann trotzdem die Noice canceling Kopfhörer auf, aber trotzdem irgendwie. Wenn man wirklich mal so ganz in Ruhe zu Hause ist und nichts hat, das ist sehr schön. Was wir gemeinsam haben, das freut mich sehr, dass wir um 5 Uhr in der Früh schreiben. Ich bin auch wirklich sehr, sehr oft um halb fünf, allerspätestens fünf aufgestanden, weil man sonst auch einfach die Zeit gar nicht hat. Sonst hat man, es wär gar nicht möglich gewesen. Und das war auch so das Wertvolle daran, dass einfach gefühlt die Zeit stillsteht, die Welt stillsteht. Um fünf Uhr ist einfach keiner wach, da ist die Freundin nicht wach. Da sind die Arbeitskollegen nicht wach. Da ist kein Champions-League-Spiel, da ist einfach nix. Und da hat man wirklich lebt man in seiner ganz eigenen Welt. Da kann man sich wirklich konzentrieren. Ich erinnere mich gern zurück. Deswegen habe ich ja auch wieder Lust, ein Buch zu schreiben. Da ist man so bei sich, und das ist so etwas ganz Intimes eigentlich, und man kann sich immer wieder so reinversetzen. Da bin ich aufgestanden. Damals hatte ich die Idee, habe ich das Kapitel geschrieben, und ich weiß teilweise noch. Ich höre dann trotzdem gerne Musik dabei. Also jetzt nicht mit Text, sondern eher ein bisschen plätschern. Ich habe die Passage von Game of Thrones, die habe ich gerne gehört. Ist es wirklich so ganz ruhig und am Ende es ein bisschen emotionaler. Aber das habe ich eine Zeitlang sehr oft gehört. Gesang kann ich nicht hören. Um Gottes willen, das würde mich total ablenken. Aber wirklich Melodien oder sowas? Sehr, sehr gut. Und da ist man wirklich komplett raus aus dieser Welt. Man hat das Gefühl, man auf den Knopf gedrückt, und die Welt steht still. Die Welt gehört einem jetzt selber. Man kann einfach zwei Stunden machen, was man will, und das auch noch mal, was mir ganz wichtig wäre. Diese Kontinuität finde ich sehr gut, dass du das noch einmal angesprochen hast und auch, dass man mehr will, aber auch nicht zu viel will, dass man diese Geduld hat. Hemingway Das habe ich mir von ihm abgeschaut. Der ist immer ins Bett gegangen und wusste quasi schon am nächsten Tag wo er weitermacht, und das war bei mir auch immer so. Beim Schreiben außer ich bin jetzt richtig im Flow. Ich höre dann auch ganz gerne mal auf. Ich habe da natürlich mal abends geschrieben und dann in der Früh auch meistens in der Früh aber auch am Abend. Und wenn ich jetzt wusste Okay, jetzt hab ich die Passage zu Ende, und jetzt müsste ich eigentlich, würde ich da weitermachen. Dann habe ich aber aufgehört, weil ich dann gleich am nächsten Tag wusste Okay, ich kann da einfach weitermachen. Und du stehst in der Früh auf, weiß sofort, was zu tun ist. Sich hinsetzen eigentlich, ohne irgendwas zu machen, vielleicht noch einen Kaffee holen und nicht eine halbe Stunde da tüfteln. Das ist, glaube ich, einfach das Wichtige. Diese Mischung aus Geduld und dann aber trotzdem dem Antrieb, einfach ständig mehr zu machen, aber nicht zu übertreiben. Das ist, glaube ich, sehr, sehr wichtig.

Niclas: Absolut. Ich sehe mich da gerade ein bisschen selber drin. Ich finde es extrem wertvoll, was gerade ansprichst, weil ich bin. Ich bin so ein extremer Übertreiber und Extremist.

Mario: Ich bin auch ein sehr ungeduldiger Mensch. Ganz schlimm.

Niclas: Ich sehe das zum Beispiel immer beim Laufen. Ich will dann unbedingt weiß ich guck da immer Marathon, und ich weiß Okay, du läufst jetzt den Marathon. Aber eigentlich bist du in Gedanken schon dabei. Eigentlich könnte man ja auch ultra trainieren. Und wenn du schon an dem Punkt in deinem Leben bist, hängst du noch einen drauf. Das war so damals. Mal das erste Buch. Ja, jetzt bin ich in Gedanken schon wieder beim vierten Buch. Man kommt irgendwie nicht daraus, aber irgendwie. Du hast gerade gesagt, sich zurücknehmen. Mir hat das so extrem geholfen. Einfach mal wieder auf den Boden der Tatsachen runterzukommen und einfach mal chill, macht das, was dich glücklich macht, das sich auch voranbringt. Aber eben nicht fürs Ergebnis, sondern einfach nur dafür, dass du du bist und dich als Mensch verbesserst, vielleicht sogar ein bisschen erweitern. Einfach an dir arbeitest und guckst, was kann ich aus mir herausholen? Deshalb fand ich dein erstes Kapitel Motivation so richtig gut platziert. Du schreibst erst einmal über den Menschen selbst, und dann schreibst Okay auf Grundlage dessen, was du dir für Gedanken machst. Hast du irgendeinen Erfolg? Wie auch immer wir das definieren wollen. Und auf Grundlage dessen kannst du möglicherweise, wenn du strategisch gut aufgestellt bist, mehr Geld verdienen in den nächsten fünf, sieben, zehn Jahren meinetwegen. Und das ist eben nicht nur Money, Money, Money kriegt den ganzen Kram, auf die Kette. Und ich muss deshalb auch sagen: Es ist ein super Buch. Ich kann es nur empfehlen. Empfehlen es auch nochmal ganz herzlich. Ich freue mich. Danke. Ich freue mich riesig, dass es einmal geklappt hat, den Podcast. Hoffe, dass sein Buch genauso ein Riesenerfolg wird wie dein Podcast. Ich freue mich natürlich auch unter anderem auf die nächste Folge von Mission Money. Wie gesagt, ich bin ein Abonnent. Ich bin immer dabei, gucke mir das an, das ist eine der Ablenkungen, die ich haben will in meinem Leben sehr, sehr gut. Definitiv kann man einiges mitnehmen für alle, die es nicht kennen, definitiv mal anschauen. Bei YouTube seid ihr aber auch auf anderen Kanälen. Deshalb ganz herzlichen Dank, dass du da warst. Erfolg weiterhin mit deinem Buch, und ich bin gespannt. Wir bleiben in Kontakt. Denn spätestens, wenn du dein nächstes Buch schreibst, will ich definitiv nochmal drüber reden. Herzlichen Dank und viel Erfolg weiterhin.

Mario: Danke dir, hat großen Spaß gemacht und ich finde das ganz toll, dass du auch dieses Mindset dass wir uns Brüder im Geiste sind. Ich glaube, man kann gar nicht genug davon erzählen und darüber reden. Danke dir!

2020-04-19T16:31:20+00:00